5 neue Meister in der KSG

Am Samstag vor dem 1. Advent faden im Landesleistungszentrum des Ju-Jitsu Sachsen-Anhalt in Zeitz (Klinkerhallen) die traditionellen Meisterprüfungen statt. Insgesamt 12 Prüflinge stellten sich den Bewertungen der beiden Prüfungskommissionen.

Am Ende konnten 5 neue Meister (Dan-Grade) mit der Übergabe des schwarzen Gürtel in den Kreise der Meister ihres Faches aufgenommen werden. Insgesamt dauerten die Prüfungen über 5 Stunden und die Kommissionen stellten am Ende fest, dass alle Prüflinge ihre Herausforderungen gemeistert hatten.

Bemerkenswert vor allem die Leistungen von Timon Kaeppel und Max Strauch die beide in der letzten Woche noch in den Emiraten in Abu Dhabi bei den Weltmeisterschaften auf den Kampfmatten standen und sicher in der Vorbereitungszeit doppelt belastet waren. Um so erfreulich, dass vor allem diese beiden mit besten Noten abschnitten.

Die Prüfungskommissionen bestanden aus: Sven Wolter, Rene Sallier und Benjamin Glathe sowie aus Silvio Klawonn, Christian Müller und Christoph Pleyer.

Ihre ersten Meisterprüfungen bestanden: Jan Deparade, Patrick Sagorski, Kimm Gottwald, Timon Kaeppel und Max Strauch (alle KSG Zeitz) sowie Stephan Boenen vom PSV Magdeburg. Christoph Pleyer von den benachbarten KSG Naumburg legte erfolgreich die Prüfung zum 3. Meistergrad ab. Loreen vom PSV Magdeburg absolvierte erfolgreich die Prüfungen zum 2. Dan. Neben den Meisterprüfungen wurden auch noch 2 Sportler von Bushido Schönebeck sowie jeweils ein Sportler der KSG Naumburg und eine Sportlerin vom PSV Bernburg erfolgreich auf ihre nächsten Schülergrade überprüft.

Herzlichen Glückwunsch allen Prüflingen. Vielen Dank an die Prüfungskommissionen und vor allem an die Mitarbeiterinnen aus der Geschäftsstelle und unseren Mitarbeiter vom Landesleistungszentrum für die Vorbereitung und Betreuung.

 

Erfolgreiche WM für Zeitzer Starter

Mit 4 Medaillen beenden die Zeitzer Athleten die Weltmeisterschaft ein Abu Dhabi.

Neben den 3 Einzelmedaillen

1. PLatz  Nikola Angelovski
2. PLatz  Timon Kaeppel
3. PLatz  Simon Roiger

sicherte sich Jaschar Salmanow mit der Mannschaft die Silbermedaille. Leider hat er im Einzel das Podium mit dem 5. Platz knapp verpasst. Auch für Max Strauch lief es im Einzel nicht so gut, so dass er den 9. Platz belegte.

Gold und Silber zum WM Auftakt

Gleich am ersten Kampftag setzen sich die beiden ersten Starter der Zeitzer Kampfsportgemeinschaft sensationell in Szene. Ein WM Titel und ein Vizeweltmeister. Das ist ein Auftakt nach Maß wie ihn sich die Zeitzer und die Deutsche Nationalmannschaft gewünscht haben.

Nicola Angelovski tritt im ersten Kampf gegen den Holländer Jasper de Beer an und legt einen Sieg hin. Im zweiten Kampf gegen den Österreicher Christian Schmidt liegen die Nerven aller Beteiligten blank. Nicola gewinnt seinen Kampf mit denkbar knappen 14:13. Im Finale kann Nicola alles perfekt machen und holt für die Zeitzer die erste Goldmedaille dieser WM.

Timon Kaeppel gewinnt seinen ersten Kampf gegen Russland mit 11:9 und startet hervorragend in sein Turnier. In seinem zweiten Kampf gegen Jasper Debroyn aus Belgien scheint der Kampf verloren. Offenbar durch Kampfrichterfehler. Ein Einspruch führt zur Revision und auch Timon steht im Finale. Doch gegen den Rumänen Rou Vlad-Dan halten die Nerven des jungen Kämpfers  im Finale nicht und er muss den Kampf 8:14 verloren geben. Trotzdem Vizeweltmeister.

Tolle Leistung. 1 x Gold und 1 x Silber, nicht auszudenken, wenn das am Mittwoch und Donnerstag so weitergeht.

Die Videos zu den Kampftagen sind unter folgendem Link abrufbar.

https://www.olympicchannel.com/de/events/detail/2019-jiu-jitsu-world-championships-abu-dhabi/videos/

5 Zeitzer bei Ju-Jutsu WM in Abu Dhabi

Am Wochenende starten die Athleten der deutschen Ju-Jutsu Nationalmannschaft vom Flughafen Frankfurt nach Abu Dhabi. Dort findet seit Freitag die Ju-Jutsu WM 2019 statt. Allein 5 Athleten des Nationalteams kommen diesmal von der Zeitzer KSG. Das dürfte national als auch international ein Novum sein. Die WM startete wie gewohnt mit den bekannten Meetings für Kampfrichter und Funktionspersonal. Als auch einer Generalversammlung der Weltverbandes. Die Zeitzer Kämpfer greifen dann ab Montag ins Geschehen ein.

Montag kämpfen:

Timon Kaeppel, U21 bis 62kg

Nikola Angelovski, U21 bis 69kg

Mittwoch kämpft

Jaschar Salmanow, Sen -69kg

Donnerstag kämpfen:

Max Strauch, Sen bis 94kg

Simon Roiger, Sen plus 94kg

Der Weg bis zu diesen Startplätzen war für jeden Athleten hart und entbehrungsreich. Jetzt heißt es die Form auf den Punkt zu bringen. Begleitet werden die  Sportler von Familienmitgliedern und Heimtrainern. Von Zeitzer Seite aus wird Trainer Jens Gottwald dabei sein. Akif Salmanow begleitet seinen Sohn und unterstützt. Medaillenhoffnungen kann sich jeder der Sportler machen. Alles Gute und beste Erfolge für unsere Jungs.

Wieder ein Wurfexperte in den Zeitzer Klinkerhallen

Die Zeitzer Kampfsportler haben sich nunmehr zum wiederholten Male einen Experten ins Haus geholt. Nils Wyschka kommt vom Verein „Stahl Blankenburg“ im Harz und betreibt selbst seit vielen Jahren Jiu-Jitsu und auch andere Kampfsportarten. Mit seinem Spezialthema „Wurftechniken“ waren diesmal die Kinder angesprochen.

Unterstützt wurde Nils von seinem Sohn der logischerweise beim Vater den Kampfsport gelernt hat. Insgesamt 55 Kinder sind der Einladung zu diesem hochspannenden Lehrgang gefolgt. Nils begann seine Lehreinheit mit einer spielerischen Erwärmung bevor es in die Wurftechniken ging. Hier nun lief er zur Hochform auf und zeigte den Kinder verschiedene Herangehensweisen, um Würfe vorzubereiten und zu finalisieren. Die Vielfalt und die Möglichkeiten wollten kein Ende nehmen. Immer wieder mit spielerischen Einlagen unterbrochen sollte auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

Die Matte glich in manchen Minuten sprichwörtlich einem „Sack voller Flöhe“. Gewusel und Bewegung in jeder Ecke. Gut das sich auch „Neutrainer“ Felix Linzner für diesen Lehrgang Zeit genommen hatte. Er unterstützte das Trainerteam bei dieser Einheit. Nach vier Stunden intensiven Trainings waren alle Teilnehmenden geschafft, aber um einige Erfahrungen reichen und wurden vom Trainerteam in ihre Vereine verabschiedet.

15 Medaillen auf internationalem Parkett für Zeitz

Am 02. November 2019 fand in der Goethe/Schiller Stadt Weimar der internationale Challenger Cup im Ju-Jutsu statt. Es waren über 140 Starter aus verschiedenen Vereinen bundesweit und international am Start.

Das Zeitzer Team stand mit 15 Fightern auf den Matten, die sich alle durchweg gut positionieren konnten. Die 3 jüngsten Kämpfer der KSG Zeitz waren Kiara Skirrath, Phillip Dörfer und Adrian Sachse. Sie kämpften in der U 10 und erreichten alle den 3. Platz in ihrer Gewichtsklasse. Lotta Marie Pfeiffer startete in der U12 weiblich +48 kg. Trotz starken Willen und leidenschaftlichem Kampf erreichte sie nur Platz 2. Ben Wötzel und Maxim Volynski traten beide in der U 14 männlich an. Beide besiegten erfolgreich ihre Gegner und erreichten Platz 1.

Cherilyn Rohde kämpfte in der U 16 bis 52 kg und erreichte mit zweimal Full Ippon Platz 1. Daniela Volynska hatte eine Gegnerin in der U 16 bis 63 kg die sie erfolgreich besiegen konnte. Somit erreichte sie ebenso Platz 1. In der Gewichtsklasse U16 bis 55 kg erkämpfte sich Ahmad Alhamadh den 3.Platz. Außerdem holte er sich noch zusätzlich bei einen Freundschaftskampf die Goldmedaille. In der U18 weiblich bis 63 kg trat Vanessa Rohde an und konnte diese Gewichtsklasse mit einer Goldmedaille für sich entscheiden. Danach musste sie sich in einem Freundschaftskampf in der U 21 nochmals gegen eine Gegnerin aus Belgien beweisen. Diesen Kampf gewann sie ebenfalls souverän.

Maximilian Woosmann kämpfte bei den Jugendlichen in der U 18 bis 66 kg und erreichte den 2.Platz. Mohamad Alhamadh belegte in der U 18 bis 66 kg Platz 3. Mehran Ebrahimi sicherte sich in der U 18 bis 69 kg den 2 Platz. Laura Herz kämpfte bei den Damen Senioren. Sie erreicht überglücklich einen 2.Platz.

Alle 15 Kämpfer des Zeitzer Teams fügten der Vereinsbilanz mithin eine Medaille zu. In der Gesamtwertung belegte der Verein KSG Zeitz den 3. Platz, den 2. Platz gewann JC Hofheim. Der Mannschaftspokal ging an den belgischen Verein Fight Line Antwerpen.

Eine weitere Überraschung gab es für Trainer Marcel Spotke und seinen Schützling Vanessa Rohde an diesen Tag. Vanessa Rohde die sich mit einer Goldmedaille in Szene gesetzt hatte, wurde vom MDR Thüringen von Sportjournalisten für die Abendsendung interviewt. Sie gab Auskunft über ihre Erfahrungen im Leistungssport. Der Beitrag ist in der Mediathek unter nachfolgendem Link erreichbar.

https://www.ardmediathek.de/mdr/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy81MDgwMGZjMS1kZmRiLTQxMDctYWY3ZC03ZmI2MjMzNGFjYjI/weimar-ju-jutsu-meister-unter-sich

Werfen wollen und Werfen können

Einen absoluten Hochkaräter im Kampfsport hatte sich am Samstag die Kampfsportgemeinschaft nach Zeitz eingeladen. Mit René Sallier hatten sich die Zeitzer Ju-Jutsu Sportler einen Träger des 5. DAN in drei verschiedenen Sportarten (Ju-Jutsu, Jiu-Jitsu und Judo) in die Klinkerhallen geholt. Bereits ab morgens 09:00 Uhr hatten es die Wurfbegeisterten zu René auf die Tatami geschafft. Er hatte sich als Thema für diesen Lehrgang „Wurfkombinationen und –variationen“ ausgesucht und somit musste sich jeder Teilnehmer erst einmal kräftig anwärmen, um Verletzungen vorzubeugen.

Fallschule, Würfe nach vorn und zu Seite in Grundform und in Abwandlungen ließen die Lehrgangszeit wie im Flug vergehen. Jeder Teilnehmer hatte an diesen Stunden seinen Spaß und konnte einiges Wissenswertes mit nach Hause nehmen.

Gegen 13 Uhr ging der sportliche Teil zu Ende und die hungrigen Sportler versammelten sich um den Grill. Vorstandsmitglied André Kabelitz hatte diesen angeheizt und Roster, Steak und Geflügel vorbereitet. Bei Gesprächen, nicht nur um den Sport, ließen die Zeitzer und ihre Gäste den Lehrgang ausklingen.

6 Medaillen auf internationalem Parkett

Nach dem Gewinn der Vereinswertung zur Deutschen Einzelmeisterschaft in diesem Jahr, hält der Siegeszug der Zeitzer Ju-Jutsu Athleten weiter an. Mit 6 Medaillen kehrt das Team um Landestrainer Steven Theilig und seinen Kollegen Jens Gottwald von den German Open im hessischen Hanau zurück.

Rund 600 Kämpfer aus 28 Nationen aus aller Welt wollten an diesem ersten Oktoberwochenende um die Medaillen in den 3 Disziplinen Fighting, Duo und Ne-Waza  kämpfen und ihr Können präsentieren. Die KSG Zeitz sowie der für Zeitz startende Kampfsportclub Hanauer stellten ein Team aus 10 Kämpfer auf die Beine das den internationalen Gegnern die Medaillen abtrotzen wollte. Als die Veranstalter 09:00 Uhr am Samstagmorgen zur Eröffnung auf die Matte baten, war die Anspannung unter den neuen und auch erfahrenen Athleten spürbar.

Für die Athleten Jaschar Salmanow, Timon Kaeppel, Maximilian Strauch, Simon Roiger und Nikola Angelovski diente das Turnier vor allem der Vorbereitung auf die im arabischen Abu Dhabi stattfindenden Weltmeisterschaften im November.

Das starke internationale Parkett eignete sich optimal, um den derzeitigen Leistungsstand zu erheben und im Training das nötige Feintuning vorzunehmen zu können. Dabei konnte sich Timon ganz nach oben auf den ersten Platz kämpfen, die zweiten Plätze erkämpften sich Jaschar und Simon, Platz drei und somit eine Bronzemedaille holten sich Maximilian und Nikola. Salmanow musste sich lediglich im Finale seinem Erzrivalen aus Russland beugen. Selbst schätzte er ein: “Wenn ich in der zweiten Kampfhälfte konzentrierter durchgekämpft hätte, wäre der heute zu schlagen gewesen. Das hebe ich mir jetzt für die WM auf.“ Simon Roiger konnte trotz eines grippalen Infektes den Weltranglistenersten Riss besiegen und war besonders stolz auf seine persönliche Bestleistung. Die Hanauerin Kim Gottwald verdiente sich nach spannenden Duellen einen zweiten Platz und präsentierte sich somit den anwesenden Bundestrainern von ihrer besten Seite. Für Jan Deparade und Patrick Sagorski hat es leider nicht auf das Treppchen gereicht. Dennoch konnten sie in einer stark besetzten Klasse ihre Techniken durchsetzen. Unser Duo-Team Jonas Kehr und Marc Hofmann schnupperte erstmalig Luft in der U21 und trafen gleich auf starke internationale Gegner. Auch für sie war leider keine Medaille drin.

Im Einzelnen:

Nikola Angelovski, U21 bis 69 kg,              3. Platz

Kim Gottwald, U21, bis 62 kg                     2. Platz

Simon Roiger, Sen plus 94 kg,                     2. Platz,

Timon Kaeppel, U21 bis 62 kg,                   1. Platz

Jaschar Salmanow, Sen bis 69 kg,              2. Platz

Max Strauch, Sen bis 94 kg,                        3. Platz.

Vereinsmitglieder auf Bildungsfahrt

Mit großem Interesse haben die Sportler und ihre Familienmitglieder im Frühjahr die Nachricht vernommen welches Ziel die diesjährige Integrationsfahrt haben soll – das Dokumentationszentrum Obersalzberg und das Kehlsteinhaus. Pünktlich um 14 Uhr am Freitag den 13. September setzte sich der Tross der Reisewilligen am Freitag an den Klinkerhallen in Richtung Chiemgauer Alpen in Bewegung.

Nach einer anstrengenden Fahrt wurden an dem Abend nur noch die Zimmer in der Jugendherberge Schliersee bezogen, um in gemütlicher Runde den Tag ausklingen zu lassen. Am Samstag fuhren wir nach Berchtesgaden zum Dokumentationszentrum Obersalzberg und dem Kehlsteinhaus. Interessant gestaltete Informationstafeln mit originalen Fotografien und Videosequenzen ließen die Zeit wie im Fluge vergehen und vermittelten einen bleibenden Eindruck über die Führung des III. Reiches und ihre Verbrechen. Den Abschluss in der Dokumentation bildeten die begehbaren Bunkeranlagen. Mit dem Busshuttle wurden wir auf den Kehlstein gebracht. Im Kehlsteinhaus war eine weitere Fotoausstellung über das Adlernest zu sehen.

Bei bestem Herbstwetter konnten wir eine bilderbuchartige Weitsicht vom Gipfel des Kehlsteins genießen. Der Nachmittag war nicht verplant. Somit hatten die Teilnehmer der Integrationsfahrt Zeit bei einem weitbekanntem Gastronom, dem Windbeutelbaron, vorbei zu schauen. Wieder zurück in der Jugendherberge stärkten wir uns gemeinsam beim Abendbrot und erzählten über die beeindruckenden Erlebnisse des Tages. Der Sonntag wurde mit einem guten Frühstück begonnen, bevor es schon wieder Abschied nehmen hieß aus der malerischen Kulisse der Chiemgauer Alpen.

Durchwachsener Saisonauftakt in Leinefelde

Mit insgesamt 11 Kämpfern startete die Zeitzer Kampfsportgemeinschaft in die Auftaktrunde der zweiten Jahreshälfte in Leinefelde. Der Verein richtet dieses Auftaktturnier bereits seit einigen Jahren aus und viele umliegende Mannschaften nutzen die Möglichkeit gerade mit den Nachwuchsteams so in die beginnenden zweite Saisonhälfte zu starten. Mit insgesamt 120 Teilnehmer aus 9 Bundesländern und 16 Vereinen war das Teilnehmerfeld recht gut besetzt. Gerade für die Zeitzer Athleten kam es nach der Traineransprache nicht darauf an einen Titel oder eine Medaille zu holen sondern einfach festzustellen, an welcher Stelle im beginnenden Trainingsprozess stehe ich und wo sind die kommenden Anforderungen.

Das Team wurde dieses mal von den beiden Vereinstrainern Jan Stange und Marcel Spotke gemeinsam begleitet. Beiden ist diese Standortbestimmung für die Planung der nächsten Trainingsschritte ebenso wichtig.

Erwartungsgemäß startete Mario Steinhauer in seiner Gewichtsklasse mit einem Sieg. In diesem Turnier war er ebenso wie Cherilyn Rohde nicht zu schlagen. Beide errangen jeweils Platz 1. Rohde wurde zusätzlich noch mit dem Pokal für die beste Technikerin geehrt. Im Finale geschlagen geben mussten sich Maximilian Woosmann, Ben Wötzel, Lotta Marie Pfeiffer, Ahmad Alhamadh, Vanessa Rohde und Kiara Skirrath. Kiara hatte in Leinefelde ihren ersten Wettkampf in der Altersklasse U 10. Für diesen Auftakt ihrer Wettkampfkarriere setzte sie sich gut ins Bild und konnte ihre allererste Wettkampfmedaille als Lohn mit nach Hause nehmen. Maxim Volynski konnte der Mannschaftsbilanz dann noch eine Bronzemedaille hinzufügen und mit seiner Medaille die Mannschaft auf Platz sechs von sechzehn in der Vereinswertung platzieren.

Weitere Platzierungen an diesem Tag erreichten Mohammad Alhamadh und Sarah Jakob. Trainer Jan Stange: „Das Turnier war diesmal leider nicht optimal organisiert. Von unseren Athleten hat wohl der ein oder andere zur Kenntnis nehmen müssen, dass es für Siege fleißiges Training braucht. Aber genau diese Standortbestimmung ist uns ja wichtig.“